Let’s Ask VCM Start-Ups – Sieben Fragen an DrinkForFood

Richard Ahrend, BWL-Student im Bachelor mit Finance Master, ist seit diesem Sommer im Finance & Law-Team im Venture Club Münster. Mit uns spricht er über sein StartUp DrinkForFood. Das StartUp ermöglicht hochwertige Erinnerungen in Form eines individualisierten Stufen-/Jahrgangsweins und spendet gleichzeitig eine Mahlzeit, um einen Beitrag für den Kampf gegen die Hungersnot zu leisten.

Das Anfangs-Team (v.l.n.r.): Ferdinand Kippenberger, Richard Ahrend, Dominik Sechser, Maximilian Scheer. Dominik und Ferdinand sind jetzt allerdings nicht mehr im operativen Geschäft involviert. Dafür hat das StartUp nun mega Verstärkung durch Jan-Ole Wortmeier und Friedrich Zweigle! 🙂

Sich selbst bezeichnet Richard als Head of Happiness

1. Welches Problem löst euer StartUp?

Wir lösen kein Problem im Sinne des Lehrbuchs. Keiner steht morgens auf und sagt „Wir brauchen einen Stufenwein!“. Das heißt jedoch nicht, dass wir für unsere Kunden und Partner nichts nutzen. Auf der Schul/Uni-Seite führt der Stufenwein dazu, dass in jedem der Haushalte ein Zeichen der Zugehörigkeit zu finden ist. Man erinnert sich gerne an die Zeit an der (Hoch-)Schule zurück und redet dann darüber – sozusagen kostenloses Marketing. Auf Seiten der Studenten und Schüler bieten wir den Luxus, dass diese gar keine Kosten und kein Risiko tragen, sodass die Teilnahme bei DrinkForFood für jeden sinnvoll ist. Für diejenigen, die den Stufen-/Jahrgangswein am Ende kaufen, bieten wir eine hochwertige Möglichkeit sich selbst oder Menschen, denen man nahe steht, ein tolles Geschenk zu machen. Die gespendete Mahlzeit ist für alle Seiten ein Zeichen des Verantwortungsbewusstseins.

2. Was habt DrinkForFood von möglichen Mitbewerbern ab?

Sehr gute Frage. Wir sind in einer Luxussituation, da wir laut unseres Wissenstandes keine Mitbewerber haben und die einzigen in Deutschland (weltweit) sind, die einen Stufen-/Jahrgangswein anbieten.

3. Was trägt der VCM zu eurer Arbeit im Startup bei?

Die Kreativität aller Mitglieder motiviert uns und bringt uns dazu neue Möglichkeiten auszuprobieren!

4. Was war euer bisher größter Erfolg und größter Misserfolg auf eurer Start-Up-Reise?

Sehr schwierige Frage! 😀 Der größte Erfolg für uns war, dass wir es zu viert geschafft haben, gute und auch weniger gute Zeiten durchzustehen. Misserfolge haben wir immer wieder, aber tatsächlich keinen soooo dramatischen. Wir haben für eine Schule einen falschen Stufenwein erstellt, da haben wir alle Flaschen, das Etikett, das Zubehör und den Versand hin und zurück bezahlt – das war teuer.

5. Wo seht ihr euch in einem Jahr?

Nächstes Jahr werden wir das Projekt Drink For Food mit 300 Schulen und Universitäten durchführen.

6. Wenn ihr 500.000€ bekommen könntest, was würdet ihr mit dem Geld machen?

Aktuell brauchen wir kein Geld. Wenn wir welches hätten, würden wir es wahrscheinlich für eine bessere IT-Infrastruktur nutzen.

7. Gibt es ein deutsches Start-Up, welches euch fasziniert oder inspiriert hat? Wenn ja, welches und warum?

Keines, bei dem wir sagen: „deswegen haben wir angefangen“. Jedoch gefällt uns True Fruits aus Bonn sehr gut. Die ehrliche, lustige und offene Kommunikation ist etwas, das wir auch gerne so gut umsetzen würden.

Du willst mehr über DrinkForFood erfahren?

Hier geht’s zum Facebook-Profil: https://www.facebook.com/DrinkForFood/

Hier geht’s zur Website: https://www.drinkforfood.de

2019-11-03T19:26:55+01:00 3. November 2019|Allgemein, Introducing Startup, LET´S ASK, Wissenswertes|